Winfried Opgenoorth

Langegasse 25/5
1080 Wien
t: +43(0)1 / 4032757
f: +43(0)1 / 4032757
rettl.kibu@chello.at
 

Honorare

€ 200,- pro Einheit
zu zweit mit Christine Rettl € 300,-
Fahrt- und Übernachtungsspesen

Lebenslauf

Geboren am 20. Juni 1939 in Düsseldorf
Ausbildung zum Tiefdruckretuscheur
1958 - 61 Grafik - Design - Studium an der Werkkunstschule Düsseldorf
Seit 1972 freischaffender Grafiker in Wien: Werbegrafik, Reinzeichnung, Theaterplakate, Schulbücher
1979 erstes Bilderbuch "Hokuspokus in der Nacht", Text Mira Lobe
Er illustrierte bis jetzt ca 60 Kinderbücher
Übersetzungen in mehr als 20 Sprachen (u.a. estnisch, chinesisch, thailändisch, japanisch, koreanisch, hebräisch, friesisch...)
Etliche Bücher entstanden in Zusammenarbeit mit seiner Frau, Christine Rettl
Zahlreiche Auszeichnungen
Österreichischer Kinderbuch-Illustrationspreis in den Jahren 1981, 1982, 1986, 1987, 1988

Interview

Was bedeutet für Sie LESEN?

Lesen bedeutet für mich Unterhaltung, Lernen und Anregung für neue Ideen.

Was bedeutet für Sie ILLUSTRIEREN?

Illustrieren bedeutet für mich meine Fantasien weitgehend ausleben zu können mit der Freude, dass daraus Bücher entstehen.

Warum zeichnen Sie gerade für Kinder und Jugendliche?

Es liegt mir einfach mehr für Kinder als für Erwachsenen zu illustrieren.

Wie wichtig ist Ihnen beim Illustrieren der/die Adressat/in (der/die unbekannte Leser/in)?

Der Adressat ist für mich sehr wichtig und beim Arbeiten habe ich ihn eigentlich immer vor Augen.

Gibt es Themen, die Sie nicht loslassen, die Sie schon öfters in Ihren Illustrationen angegangen sind?

Ich möchte in der Illustration noch mehr meine Fantasie einbringen, mehr Anregung zum Träumen geben und meine Art von Humor noch stärker zum Ausdruck bringen. Darum bin ich bestrebt mehr und mehr eigene Ideen und Geschichten zu verwirklichen.

Meinen Sie, dass Geschichten die Wirklichkeit beeinflussen und ändern können?

Ich glaube sicher, dass Geschichten die Wirklichkeit beeinflussen und bis zu einem gewissen Grad auch ändern können.

Wie fühlen Sie sich, während Sie an einem neuen Buch arbeiten?

Wenn ich ein Buch beginne, fühle ich mich erstmal gar nicht gut und je mehr es dem Ende zugeht und das Buch immer mehr Form annimmt, umso besser geht es mir.

Welchen Humor für Sie?

Humor ist für mich sehr wichtig, sodass es zuweilen vorkommt, dass ich auch ernste Themen mit leichtem Humor unterlege.

Wären Sie nicht Illustrator, welcher Beruf wäre für Sie vorstellbar?

Vielleicht wäre ich freier Grafiker und Maler oder eventuell auch Bildnerischer Erzieher.

Bildgalerie