Renate Habinger

Unterer Gries 23
3281 Oberndorf
t: +43(0)664 / 9931454
illustration@habinger.at
 

Honorare

€ 165,- pro Illustrationseinheit
Workshops auf Anfrage
Workshops im Schneiderhäusl sind den Prospekten zu entnehmen
Fahrt- und Übernachtungsspesen

Lebenslauf

Geboren am 11. August 1957 in St. Pölten
1971 - 75 Grafik - Design an der Höheren Graphischen Bundeslehr- und Versuchsanstalt in Wien
Seit 1975 freischaffende Künstlerin
1982 Webkurs in der Heimatwerkschule in Mülene (Schweiz)
Papierschöpfen bei C. und F. Huinzinger (Schweiz) und bei R. A. Silverberg (New York)
1986 Staatsstipendium für Bildende Kunst des BMUK
1991 Einrichtung und Durchführung eines museumspädagogischen Dienstes in der ehemaligen Hofsilber- und Tafelkammer / Wien (gemeinsam mit M. Bucher und S. Heilmayer)
Seit 1974 zahlreiche Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen im In- und Ausland
Gestaltung von Buchobjekten
Bevorzugte Techniken: Guache, Buntstifte, Collagen
Ihre Illustrationen besitzen Witz und Humor mit einem leichten Hang zur Skurrilität
Preise und Auszeichnungen:
2000 Österreichischer Preis für Kinder- und Jugendliteratur / Illustration für "es war einmal von A bis Zett"
2000 Luchs 159 von Radio Bremen und der "Zeit" für "es war einmal von A bis Zett"
2001 Preis der Stadt Wien gemeinsam mit Linda Wolfsgruber für "es war einmal von A bis Zett"
2004 Österreichischer Förderungspreis für Kinder- und Jugendliteratur / Illustration
2004 Nominierung der "Neun nackten Nilpferddamen" für den deutschen Jugendliteraturpreis
2004 Nominierung der "Neun nackten Nilpferddamen" für den Preis der jungen LeserInnen des Bibliotheksverbandes Österreich
2005 Illustrationspreis zum Kinderbuchpreis der Stadt Wien für "Unser König trug nie eine Krone"
2005 Bestenliste des Saarländischen Rundfunks für "Unser König trug nie eine Krone"
2007 "Muss man Miezen siezen?" unter den "Besten 7" von Deutschlandfunk und Focus im Jänner 2007
2007 "Muss man Miezen siezen?" unter den "Schönsten Büchern Österreichs"

Interview

Was bedeutet für Sie LESEN?

Lesen bedeutet für mich anders und anderes erleben, auch Ruhe, selbstbestimmtes Tempo und reisen, wohin auch immer - haben Sie eigentlich auch Fragen an mich als Illustratorin????

Was bedeutet für Sie ILLUSTRIEREN?

Illustrieren bedeutet für mich Lust am Sichtbarmachen von Gefühlen und Stimmungen, eintauchen in die Welt der Fantasie.

Warum zeichnen Sie gerade für Kinder und Jugendliche?

Ich zeichne gern für Kinder und Jugendliche, weil ich sie ernst nehme und zu viel süßlicher Kram nicht nur den Magen verdirbt.

Wie wichtig ist Ihnen beim Illustrieren der/die Adressat/in (der/die unbekannte Leser/in)?

Vorerst arbeite ich mal immer und der oder die künftige LeserIn ist sehr unbekannt, wie Sie so schön fragen.

Gibt es Themen, die Sie nicht loslassen, die Sie schon öfters in Ihren Illustrationen angegangen sind?

Ja, das Essen, anscheinend eine alte Leidenschaft, aber auch der Alltag - der ist manchmal so fantastisch, dass er alle Fantasie schlägt.

Meinen Sie, dass Geschichten die Wirklichkeit beeinflussen und ändern können?

Ja, irgendwie beeinflussen Geschichten schon, ohne das überwerten zu wollen.

Wie fühlen Sie sich, während an einem neuen Buch arbeiten?

Schrecklich, total aufgeregt und nervös und immer unzufrieden.

Was bedeutet für Sie Humor?

Ich bin bekannt als Großherzogin von Oberndorf und Umgebung, wo der Himmel das Sprungtuch für Tag- und Nachtträume und meinen Humor ist.

Wären Sie nicht Illustratorin, welcher Beruf wäre für Sie vorstellbar?

Ich habe so viele andere Berufe, ich kann mir da nicht so viel vorstellen: Ich arbeite als Organisatorin, als Lehrerin, als Bildende Künstlerin, als Buchgestalterin und als Grafikerin, als Gärtnerin und als Tierpflegerin, als Faulpelz und als Putzfrau, als leidenschaftliche Köchin und als genüssliche Esserin - vielleicht hätt ich Restauranttesterin werden sollen?

Leseprobe

Werke-Liste

Alter John (Peter Härtling)

Das ungeheuerliche Geheuer (Edith Schreiber-Wicke)

Heile, heile wundes Knie (Gerda Anger-Schmidt)

Wer kommt mit auf den Federnball? (Gerda Anger-Schmidt)

Der dicke Hund (Hrsg. Hans-Joachim Gelberg)

Kinderzeitschrift "Weite Welt" - Nonsensgedichte (Gerda Anger-Schmidt)

Glück gehabt, denkt das Hängebauchschwein (Gerda Anger-Schmidt)

Ich will nach Venedig, sagt der Hase (Christine Rettl; Zusammenarbeit von 6 IllustratorInnen)

Oder die Entdeckung der Welt (Hrsg. Hans-Joachim Gelberg)

es war einmal von A bis Zett - Zusammenarbeit mit Linda Wolfsgruber

Freund mit Schnauze (Gerda Anger-Schmidt)

springt ein Schwein vom Trampolin (100 Bauernregeln von Gerda Anger-Schmidt

Sauberzahntiger - Zahnputzbuch (Edith Schreiber-Wicke)

Neun nackte Nilpferddamen (Gerda Anger-Schmidt)

Probier Papier. Die vielen Seiten von Papier (Hrsg. zoom Kindermuseum)

Die Haselnuss fährt mit dem Bus - Gedichte von SchülerInnen (Hrsg. M.Th. Rössler/Jukibuz)

Björn, Laura, Thomas und Kathrin (Elisabeth Bachler)

Unser König trug nie eine Krone - Gedichte (Gerda Anger-Schmidt)

Keiner ist wie Malamu (Fridolin Reinagl)

Schreib weiter (Gerda Anger-Schmidt)

Gaggalagu (Michael Stavaric)

Muss man Miezen siezen? (Gerda Anger-Schmidt)

Pauline und der Prinz im Wind (James Krüss)

Bildgalerie